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ERÖFFNUNG

ERÖFFNUNG

Eröffnung Sommerblut Kulturfestival

Zum 14. Mal startet Sommerblut das Festival der Multipolarkultur. Vom 9. bis 25. Mai 2015 erwartet die Menschen aus Köln, der Region und der ganzen Welt ein multipolares und innovatives...mehr
MARITA RAGONESE

MARITA RAGONESE

SCHREI MICH AN - EIN STÜCK THEATER

In SCHREI MICH AN – INKLU:CITY treffen unterschiedliche Menschen als Experten ihrer Lebenswelt in einer inklusiven Gesellschaft zusammen. Das heterogene Ensemble besteht aus 17 Menschen, die ihr Leben in der...mehr
Barbara Wachendorff

Barbara Wachendorff

Ausgebrannt

Eine Theaterperformance zum Thema Burnout Zehn Menschen, die einen Burnout durchlebt haben, und drei Schauspieler, eine Sängerin und ein Tänzer gehen gemeinsam auf eine szenische Entdeckungsreise. Sie spüren dem Zusammenhang...mehr
Kulturfinale

Kulturfinale

Mad Pride

Mit der Mad Pride Parade zum Kulturfinale! Zum ersten Mal gibt es bei Sommerblut in diesem Jahr eine ganz besondere Kundgebung. Verrückt, behindert, asozial, unnormal, nicht dazugehörig – selten sind...mehr
Futur3 - Klaus Fehling und André Erlen

Futur3 – Klaus Fehling und André Erlen

Die Stadt der Schildkröten

Ein theatrales Abenteuerspiel nach den Regeln der Straße Wie stellen wir uns den Alltag eines Wohnungslosen in unserer Stadt vor? Welche Orte, welche Wege sind von Bedeutung? Welche Vorstellungen haben...mehr
Gabi Reinhardt

Gabi Reinhardt

Balkonballett Bocklemünd

Ein Stadtteil wird zur Bühne! Einen Abend lang werden die Bewohner von Bocklemünd ihren eigenen Stadtteil in ein anderes Licht tauchen. Sie stehen auf ihren Balkonen und erzählen dort wütend,...mehr
Das war Sommerblut 2015

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Schwerpunkt GELD

Mehr als 11.000 Besucher erlebten dieses Jahr beim Sommerblut Kulturfestival rund 80 Veranstaltungen in Köln. An 30 Veranstaltungsorten zeigten über 400 Künstler ein multipolares Kulturprogramm mit Theater, Tanz, Literatur, Musik und Film. Schwerpunkt im Festivaljahr 2015 war das Thema Geld. Der Stoff, der Träume Wirklichkeit werden lässt und Menschen in den Ruin treibt wurde in den verschiedensten künstlerischen Ausdrucksformen verarbeitet und dargestellt.

INKLU:CITY / SCHREI MICH AN – Ein Stück Theater
In der Theaterperformance unter der Regie von Marita Ragonese trafen unterschiedliche Menschen als Experten ihrer Lebenswelt in einer inklusiven Gesellschaft zusammen. Die Teilnehmer des inklusiven Ensembles erzählten über das Anderssein und nicht Dazugehören. Das einmalige Theaterprojekt nutzte die Verschiedenartigkeit im positiven Sinne und begeisterte damit die Besucher. Neben Aspekten körperlicher oder geistigen Beeinträchtigung/Behinderung wurden weitere Dimensionen wie Alter, Ethnie, Religion, Geschlecht, sexuelle Orientierung sowie sozioökonomische Teilhabe mit einbezogen.

AUSGEBRANNT
Burnout war das Thema von AUSGEBRANNT. In der Theaterperformance von Regisseurin Barbara Wachendorff betraten zehn Menschen, die einen Burnout durchlebt haben, vier Schauspieler und eine Sängerin das Minenfeld der Arbeitswelt. Sie spürten dem Zusammenhang zwischen individueller Disposition und gesellschaftlichen Bedingungen nach, die dazu beitragen, dass das Burnout-Syndrom immer größere Verbreitung findet und dennoch in hohem Maße tabuisiert wird.

BALKONBALLETT BOCKLEMÜND
Ein ganzes Veedel wurde beim BALKONBALLETT BOCKLEMÜND zur Bühne. Die Bewohner von Bocklemünd standen auf ihren Balkonen und erzählten wütend, glücklich und träumend von ihrem Bocklemünder Leben. Die Besucher im Görlinger Zentrum erlebten einen einmaligen Theaterabend unter der Regie von Gabi Reinhardt mit Tanz, hausgemachter Musik und vielen Wahrheiten.

DIE STADT DER SCHILDKRÖTEN
Der Alltag eines Obdachlosen stand bei DIE STADT DER SCHILDKRÖTEN im Mittelpunkt. Unter Regie von Futur 3/Klaus Fehling und André Erlen wurde ein theatrales Abenteuerspiel nach den Regeln der Straße inszeniert, welches die Besucher direkt mit einbezog. Die Spieler bewegten sich durch Wohnheime, Suppenküchen und Kleiderkammern und entdeckten dabei die Stadt Köln neu.

MAD PRIDE
Zum Abschluss von Sommerblut gab es das erste Mal in Köln die MAD PRIDE. Im Mittelpunkt der Parade standen Vielfalt, Lebenslust und der Stolz von Menschen, die anders sind. Die MAD PRIDE lebt Inklusion mit einem fröhlich bunt verrückten Eigensinn. Es wurde für Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion und gegen Diskriminierung demonstriert.

KULTURFINALE
Mit Musik und den verschiedensten Künstlern haben alle im Anschluss das KULTURFINALE auf Odonien gefeiert.

Impressionen Sommerblut 2015





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