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Diskussion zu Inklusion und Kultur

Foto: Robert Schittko
Foto: Robert Schittko

Wie sichtbar sind Künstler*innen mit Behinderung und wie kann man ihre Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten verbessern? Diesen und anderen Fragen widmet sich eine spannende Veranstaltung am 5. Dezember im Rautenstrauch-Joest-Museum, organisiert vom Verein „Inklusion und Kultur e.V.“. In vier Impulsvorträgen und anschließenden Arbeitsgruppen soll der vor zwei Jahren an gleicher Stelle gegründete „Runde Tisch für Inklusion und Kultur“ fortgesetzt und vertieft werden. Zu Gast ist unter anderem der Darmstädter Schauspieldirektor Oliver Brunner, der über Chancen und Herausforderungen für einen künstlerischen Staatsbetrieb referiert. Seine Arbeitsgruppe wird von der künstlerischen Leiterin des Sommerblut-Festivals, Dr. Hiltrud Cordes, moderiert.

Für die Kölner Perspektive sorgt Benjamin Thele, der dem vor wenigen Wochen eingerichteten Amt für „Kultur als Akteur der Stadtgesellschaft – kulturelle Teilhabe“ vorsteht. Er wird die Chancen, Herausforderungen und Besonderheiten in der inklusiven Kulturförderung für freie Träger deutlich machen und steht anschließend für Fragen zur Verfügung.

Weitere Inputs liefern Genia Börner-Hoffmann und Anja Winter von der Berliner Kopf, Hand und Fuß gGmbH, Jutta Schubert vom 1989 gegründeten Hamburger Eucrea-Projekt sowie die Expertin für Mobilität und Sozialberatung, Renate Müller.

Wer sich über die Veranstaltung informieren will, kann dies unter www.inklusivekultur.koeln tun.