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  • Do. 06.06.2019
  • 19:30 – 20:20 Uhr
  • VVK 12 € / AK 15 € (erm. 9 €)
  • Mathias Bonhoeffer

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Die namensgebende, fiktive Figur, Jossel Rakover, ist einer der letzten Überlebenden des Aufstandes im Warschauer Ghetto. In dieser ausweglosen Situation legt er über sein diesseitiges Leben, seinen Glauben und seine Verbindung zu Gott Rechenschaft ab. Aus der Perspektive eines Einzelnen gibt er Auskunft über das Leben im Warschauer Ghetto und über den Versuch, der Barbarei bis zuletzt Widerstand entgegenzusetzen.

Der Text von Zvi Kollitz aus dem Jahr 1946, ursprünglich eine Auftragsarbeit für die „Jiddische Zeitung“ in Buenos Aires, berührt existenzielle Themenfelder und Fragen: Warum Leid? Wozu ist der Mensch in der Lage, wenn er sich ideologisch verführen lässt, bzw. wenn er das nicht tut und weiterhin selbstständig denkt? Wer ist Gott? Lohnt es sich mit diesem Gott zu ringen und in die Konfrontation zu gehen?

Mathias Bonhoeffer, schauspielerfahrener Pfarrer an der Kartäuserkirche und Großneffe Dietrich Bonhoeffers, hat den unter der Regie von Milan Sladek in Szene gesetzt.

Jossel Rakover: Mathias Bonhoeffer • Regie: Milan Sladek • Regieassistenz: Golda Bonhoeffer • Bühne: Milan Sladek • Licht & Ton: Taro Sladek

Gebärdenübersetzung nur am 06.06.

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