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  • Mo. 03.06.2019
  • 20:00 – 21:30 Uhr
  • VVK/AK 16 € (erm. 12 €)
  • 687 performance und United Cowboys
  • Kunsthaus Rhenania Bayenstraße 28 50678 Köln Auf Karte anzeigen

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Foto: Maarten van der Put

Die Installation „Flying Fish“ öffnet noch vor der Premiere ihre Kulisse! Eine einzigartige Möglichkeit Performende und Performance anders zu erleben: Eintauchen in eine künstlerische Welt und Arbeitsweise, ohne danach selbst etwas vorführen zu müssen. Eine persönliche, intensive Erfahrung – ein Wahrnehmungsworkshop.

Die Welt steht Kopf, Realitäten werden hinterfragt, und die Workshopteilnehmer*innen gehen auf eine magische Entdeckungsreise. In einfachen Schritten werden sie angeleitet, über ihre Sinne Umgebung und Umgebende neu zu erfahren – und tauchen ein in die wundersame Welt des „fliegenden Fisches“.

Der Probenraum von „Flying Fish“ wird zum Aktionsraum, die Bühne – ohne Publikum – zu einem aktiven Parcours, angeleitet von dem „Flying Fish“-Ensemble. Die Performer*innen führen durch verschiedene Bereiche der Wahrnehmung. So wird zeitweise mit verbundenen Augen gearbeitet, Berührungen empfunden und sich der Kunst der Performance aus einer anderen Perspektive genähert.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

In der Workshopgebühr ist der Eintritt für die Installation „Flying Fish“ enthalten!

Infos: https://www.facebook.com/events/565685367273454/

Eine Anmeldung ist erforderlich, da nur eine sehr begrenzte Anzahl von Teilnehmer*innen möglich ist.

Jetzt anmelden: andre.jolles@sommerblut.de

Das Konzept des Workshops wurde von André Jolles, internationaler Choreograf aus Köln und Analía Celeste Muñiz, Tänzerin und Performerin aus Buenos Aires, parallel zur Kreation von „Flying Fish“ entwickelt.

https://www.sommerblut.de/tag/parcours/

Mit André Jolles und Analía Celeste Muñiz, Joss Carter, Lucia Lehmann, Florencia Martina, Melanie Müller, Andreas Schneiders, Jef Stevens • Technische Leitung: Gregor Weber

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2 verschiedene Logos von Förderern des Sommerblut Festivals: Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein Westfalen und der Fonds Junge Kunst