Klänge des Lebens

6_Altenberg Wallfahrt 1965 I_bearbeitet

Klänge des Lebens. 

Geschichten von Sinte:zze und Rom:nja. 
Eine Ge·Denk·Station.

9. Juni bis 26. Juni 2022

[Wort·erklärung:
Sinte:zze und Rom:nja sind Namen für zwei Volks·gruppen. 
Sie leben in mehreren Ländern.]

Klänge des Lebens ist eine Ausstellung.
Maro Drom – Kölner Sinte und Freunde e.V. hat das geschaffen.
In Zusammen·arbeit mit dem NS-Dokumentations·zentrum in Köln.
Klicken Sie auf diesen Link, um ihrer Website zu besuchen.

Es gibt eine Open-Air Ausstellung.
Das bedeutet:
Es findet im Freien statt. 
Am Eingang zum Dokumentations·zentrum.
Dort werden Menschen sprechen. 
Sinte:zze und Rom:nja, die im National·sozialismus verfolgt wurden.
Und den Völker·mord überlebt haben. 
Ihre Kinder werden über ihre Erfahrungen sprechen. 
Wie sich dies auf ihre Familien ausgewirkt hat. 

Die Präsentation ist in einem alten Wohn·wagen installiert.
Für Sinti und Roma ist es ein Symbol.
Durch ihn erinnern sie sich an ihre Angehörigen.
Und ihre Geschichte. 

 

9. Juni um 19 Uhr
Eröffnungs·feier der Ausstellung

Begrüßung:

Mit Dr. Annemone Christians-Bernsee aus dem NS-Dokumentations·zentrum.

Grußwort:

Mit Dr. Ralf Heinen.
Er ist Bürger·meister von Köln. 

Einführung

Markus Reinhardt und Krystiane Vajda führen die Ausstellung ein. 
Sie tun dies zusammen mit Dr. Karola Fings.
Dr. Karola Fings hat zuvor im NS-Dokumentations·zentrum gearbeitet. 
Sie führen auch das Interview·projekt ein.
Es geht um Überlebende und deren Angehörigen.

Ritela Prigmore ist als besonderer Gast eingeladen.
Sie ist Überlebende. 
Sie wird über ihre persönlichen Erfahrungen berichten.

Musik

Musik mit Markus-Reinhardt-Ensemble.
Es findet im Foyer vom NS-Dokumentations·zentrum statt.

 

12. Juni um 17 Uhr
Menni Schwarz
Zeit·zeuge und Aktivist

 

[Zeit·zeuge bedeutet:
Eine Person, die in einer historischen Zeit gelebt hat.
Diese Person kann anderen von dieser Zeit erzählen.]

Menni Schwarz ist Zeit·zeuge und Aktivist.
Sie spricht mit Krystiane Vajda.

Sie werden auch einen Film präsentieren.
Der Film heißt: 
Auf Spurensuche der Sinti und Roma.

Und es wird auch Musik geben.
Von Markus Reinhardt und Janko Wiegand.

 

16. Juni um 17 Uhr                  
Gespräch:
Requiem für Auschwitz // Schatten·kinder

 

Roger Moreno und Bluma Meinhardt machen Musik und Prosa.
Sie sind Kinder von Zeit·zeug:innen. 
Sie werden über ihre Arbeit mit Krystiane Vajda sprechen.    

                 

19. Juni um 17 Uhr                  
Marien·prozession mit Lesung und Musik

 

[Marien·prozession heißt:
Etwas, das Christen tun.
Viele Menschen gehen in einem Zug.
Ein bisschen wie ein Fest·zug].

Start: 
Kleine Andacht mit Jan Opiela.
Andacht bedeutet: 
Eine kurze Gebets·stunde.
Es findet in der Kirche St. Maria in der Kupfergasse statt.

Station: 
Junge Sinte:zze lesen aus Briefen von Verfolgten.
Sie findet im Innenhof von dem EL-DE-Haus statt. 

Abschluss: 
Musik von Markus Reinhardt und Janko Wiegand.
Sie findet im Wohn·wagen vor dem EL-DE-Haus statt.

 

23. bis 25. Juni um 19:30 Uhr         
ROMANITY 

 

Romanity ist ein Musik·theater·stück von Stefan Hermann.
Er hat es zusammen mit der ungarischen Tanz·gruppe Romano Glaszo geschaffen.

 

26. Juni um 17 Uhr                   
Finissage: Tag der Jugend

 

[Finissage bedeutet:
Wenn eine Ausstellung endet.
Dies wird mit einer Finissage gefeiert.]

Grancino Reinhardt ist Sohn von Franz Reinhardt. 
Manche nannten Franz Reinhardt Schnuckenack.
Er war ein berühmter Musiker. 

Grancino Reinhardt spricht mit Krystiane Vajda.

Mit Musik von:

  • Grancino – Reinhardt - Quintett 
  • Daniel de Alcalá und José Antonio Primo Reina 
  • Dizzy Bone und Moogli

 

                     

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