Magie – Die Liebe zu den Dingen (und Undingen)

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Künstler:innen Studierende der Universität zu Köln

Welche Dinge besitzen eine magische „Anziehungskraft“, sodass sie uns besetzen und wir sie selber besitzen wollen? Ist Liebe eine natürliche Form der Magie? Es geht um Gegenstände, Situationen, Ereignisse, die wir quasi-magisch erleben. Von Opferstätten zum Kölner Dom – von Zeichen zu Ikonen, von Grabbeigaben zu Transmittern, von Idolen zu Fan-Artikeln, von Rauchzeichen zum Networking, von Fetischen zum Outletstore …

Gezeigt werden Arbeiten Studierender der Humanwissenschaftlichen Fakultät, Institut für Kunst und Kunsttheorie, in einer alle Medien umfassenden Ausstellung aus den Kunst-Praxis-Seminaren: nicht lebende, aber keineswegs leblose Gegenstände, Film, Installation, Performance, Projektion.

Kuratiert von: Ingrid Roscheck