Wer hat meinen Vater umgebracht

Informationen

Zeitraum 14.-16.5.2026
Dauer 90 Minuten
Sprache deutsch
Künstler:innen Studio Trafique
Ort
Studio Trafique
Merheimer Str. 292
50733 Köln
Rollstuhl Gehbehinderung

Darum geht’s

Édouard Louis hat ein Buch über sein Leben geschrieben.
Das Buch heißt: „Wer hat meinen Vater umgebracht“.
Jetzt wurde aus seinem Buch ein Theater·stück gemacht.

Der Text in dem Stück ist in einer klaren Sprache.
Es zeigt:
Die Politik hat großen Einfluss auf Lebens·geschichten.
Sie verändert Leben.

Das Stück beschreibt Veränderungen in Deutschland.
Es gibt weniger Sicherheit im Leben vieler Menschen.
Und immer mehr Menschen in Deutschland haben verschiedene Meinungen.
Sie wählen verschiedene Parteien.
Und sie sind dazu nicht mehr im Aus·tausch.

Darum musst du rein

4 Schauspieler*innen spielen ständig wechselnde Rollen.
Mal spielen sie ein Opfer.
Mal spielen sie Täter*innen.
Und mal spielen sie Zeug*innen.
Sie machen sichtbar:
Wie denken wir über Opfer und Täter*innen?
Welche Bilder haben wir dazu im Kopf?
Welche Vor·urteile?

Das Stück fragt:
Welche Verantwortung hat die Politik?
Und welche Verantwortung haben wir alle zusammen?

Auch in diesem Stück geht es um Solidarität.
Es geht um mehr Solidarität.
Und um Solidarität als Lösung für die Probleme in unserem Zusammen·leben.

 

Pssst!

Édouard Louis gilt als einer der wichtigsten jungen Denker in Frankreich.
Seine Texte sind ehrlich und klar.
Sie beschreiben die Veränderungen in Deutschland.
Dass die Menschen nicht mehr mit·einander im Aus·tausch sind.

Björn Gabriel erzählt die Texte von Édouard Louis auf eine neue Art.
Mit einer Mischung aus Theater·szenen und Video·kunst.

Termine

Do 14.5.2026 20:00
Studio Trafique
Fr 15.5.2026 20:00
Studio Trafique
Sa 16.5.2026 20:00
Studio Trafique

Mitwirkende

Regie, Konzept & Dramaturgie Björn Gabriel
Videoart & Sound Design Jan van Putten
Ausstattung & Kostümbild Anna Marienfeld
Schauspiel Felix Höfner, Jona Krispin, Lucas Rosenberg, Jan Dziobek
Produktionsleitung Danae Hübner
Regieassistenz Katharina Rettich

Sponsoren und Förderer