Code of Conduct

Wir stehen für

  • unterschiedliche Aufführungsort

  • alle unterschiedlichen Menschen (PoC, Behinderung, soz. Benachteiligung, queer), alle sind gleichwertig

  • der Wert der Kunststeht nichtüber dem Wert der Menschen(keine künstlerischen Aktionen, die über menschliche Grenzenn hinaus gehen)

  • Freiheit aller Kunst- und Kulturformen

  • untersch. sex. Identitäten

  • flache Hierarchien auf Augenhöhe

 

Wir stehen ein für

  • einander (Team, Gesellschaft, Ort)

  • Demokratie, Menschenrechte, Inklusion, Begegnungen auf Augenhöhe

  • Menschn, die Diskriminierung, Benachteligung, Marginalisierung erfahren

  • Respekt, Toleranz, Akzeptanz, Offenheit ggü. Menschen und ihren Lebenswelten

  • Reflexion und Weiterentwicklung, Möglichkeit, Fehler zu machen und zu entlernen (Vorurteile, Sprachgebrauch)

  • diverse, sozialkritische, soziale, politische Kunst

  • gleichwertigen(berechtigen) Zugang zu Kultur (finanziell, zugänglich, barrierferei)



 

Wir tolerieren

  • unterschiedliche demokratische politische Perspektiven und Meinungen

  • keine demokratiefeindlichen und menschenverachtenden Aussagen und Handlungen, keine demokratiefeindlichen politischen Symbole

  • keine sexuellen Übergiffe, verbal und körperlich

  • keine rass, sex, able… Formen von Diskriminierung

  • keine Ausgrenzung/Mobbing/Formen von Gewalt



 

Wir machen

  • bei strafrechtlich verfolgbaren Taten wird die Polizei gerufen und diese werden direkt zur Anzeige gebracht

  • null Toleranz Politik

  • wir informieren alle Posten, SM; Website, Newsletter über Awareness

  • wir bieten Hilfe an, aber akzeptieren ein nein

  • Backstage Awareness


 

Wir schließen nicht

  • von einer Person auf eine Gruppe (Verallgemeinerung von Stereotypen)

  • aus, aufgrund von Markern der Identiät (sex., Religio, Staatsangehörigkeit)

  • aus, aufgrund von Kritik an Inhalten des Festivals

  • aus, wenn Reaktionen (ab emotional o, nicht), für uns nicht verständlich sind

  • Von Veranstaltungen, aufgrund von bisherigen Lebensentscheidungen aus, zB Inhaftierung o. Suiziderfahrungen

  • von unserer eigenen Persepktive o. Realität auf die Persepktive/Realität anderer

 

Wir gehen aktiv auf

  • Leute zu, wenn diese so wirken, als stünden sie unter übermäßgem Alkoholenfluss oder Drogenkonsum

  • Situationen ein, in denen wir einen Übergriff wahrnehmen

  • Mitarbeitende zu, wenn sie merken, dass sie unter der Arbeit und psychischen Stress leiden, Awareness auch in den Proben

  • Leute zu, bei denen die Möglichkeit besteht, dass sie emotionale Hilfe benötigen

  • alle Beteiligten zu und informieren sie über den CoC

  • auf Leute zu, wenn wir körperliche Auseinandersetzungen wahrnehmen (Null Toleranz)

  • personen zu, die orientierungslos, hilfesuchend wirken

 

Wir respektieren

  • alle Barrierefreiheitsbedarfe (auch wenn wir sie nicht umsetzen können)

  • alle Menschen, außer wenn sie sich respektlos/übergriffig verhalten

  • alle Empfindungen, Wahrnehmungen, Gefühle und wie sie geäußert werden

  • alle Grenzen, auch wnn sie ncht unseren eigenen entsprechen (jede Person setzt eigene Grenzen)

  • alle Bewegungen, Laute due natürlich kommen (Tourette, Aufstehen)

  • Jugendliche ud Kinder wie Erwachsene (gleiche Sorgfalt und Ernsthaftigkeit wie bei Erwachsenen) in Awarenessarbeit

  • versch. Lebensentwürfe, Identitäten, Religionen, Herkünfte