Ein inklusives interkulturelles Kunstprojekt in drei Etappen

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Das Souvenir knüpft das Erinnern an einen Gegenstand. Ein Blick auf das Souvenir genügt und die Erinnerungen sind präsent. Dinggebundenes Erinnern ist das übergreifende Thema bei dem inklusiven interkulturellen Kunstprojekt. Es fördert den Austausch und die Begegnung zwischen Künstlern mit und ohne Handicap unterschiedlicher Herkunft.

Das Projekt ist in drei Etappen über einen Zeitraum von drei Jahren angelegt. Im ersten Teil werden vom Standort Köln aus Sichtweisen und Perspektiven auf die eigene Stadt gezeigt, und es erfolgt eine spielerische Auseinandersetzung mit den gewohnten Klischees. Im zweiten Schritt steht das Reisen und im dritten das Erinnern im Mittelpunkt. Künstler mit Handicap bekommen jenseits von Sprache die Möglichkeit, zu einer kollektiven Erinnerungsarbeit beizutragen.