HOPE
Informationen
| Zeitraum | 15.-17.5.2026 |
| Ort |
Alte Feuerwache | Halle
Melchiorstr. 3 50670 Köln
Rollstuhl
Gehbehinderung
|
| Zugänglichkeit | Audiodeskription |
Darum geht’s
Hope ist Englisch.
So spricht man es aus: Houp.
Übersetzt heißt es: Hoffnung.
Wie können wir weiter Hoffnung haben?
Auch wenn wir müde sind.
Auch wenn wir verunsichert sind.
Auch wenn wir das Gefühl haben:
Wir sind ohnmächtig.
Wir können nichts verändern.
Wie können wir trotzdem die Hoffnung behalten?
Wie machen Frauen das?
Wie können sie hoffnungsvoll bleiben?
Darum geht es bei HOPE.
Das Projekt hat Interviews gemacht.
Interviews mit Menschen im Alter von etwa 15 bis 100 Jahren.
Sie erzählen von Momenten der Verbindung.
Von Widerstand.
Von Beziehungen, die uns Unterstützung geben.
Davon erzählen viele verschiedene Menschen.
Mit vielen verschiedenen Stimmen.
Was können wir tun?
Wie können wir unsere Würde behalten?
Gerade in einer Zeit wie heute.
Darum musst du rein
In HOPE werden persönliche Geschichten erzählt.
Und aus diesen Geschichten entstehen Bewegungen und Tanz.
Stimmen, Klang, Licht und Bewegung verbingen sich.
So entsteht eine Hoffnungs·landschaft.
Das Publikum ist zum Mit·machen eingeladen.
Die Zuschauer*innen können sich frei im Raum bewegen.
So können sie den eigenen Körper spüren.
Gemeinsam mit anderen.
Woraus ziehen wir Kraft?
Ist es Nähe?
Ist es Solidarität?
Ist es Aufmerksamkeit für·einander?
Wie können wir trotzdem weich bleiben?
Auch in schweren Zeiten.
In der Aufführung geht es um Hoffnung.
Hoffnung hat eine große Kraft.
Diese Kraft können wir zusammen erleben.
So können wir etwas tun.
Wir können verbunden bleiben.
Auch wenn wir nicht wissen:
Wird es ein gutes Ende haben?
Pssst!
Hinter dem Projekt steht die Choreografin MIRA (Julia Riera-Kresser).
Choreografin bedeutet:
Die Person macht Tanz·stücke.
Man hört die Stimmen der Menschen in den Interviews.
Und die Stimmen werden mit Tanz·sprache verbunden.
Das Projekt zeigt:
Hoffnung kann Menschen in ganz verschiedenem Alter verbinden.
Mitwirkende
| Künstlerische Leitung & Choreografie | Julia Riera |
| Performerinnen | Joy Kammin, Odile Foehl & Luara Ferreira Sampaio |
| Soundkomposition | Timm Roller |
| Film & Foto | Julia Franken |
| Dramaturgie & Bühne | Odile Foehl |
| Licht | Jasper Diekamp & Jan Widmer |
| Bühne | Julia Franken und Odile Foehl |
| Kostüm | Odile Foehl und Julia Riera-Kresser |
| Audiodeskription | Amy Zayed und Linda Wolf |
Sponsoren und Förderer